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Coaching

Die Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund bietet ihren Mitarbeitern der mittleren Führungsebene die Möglichkeit, internes Coaching in Anspruch zu nehmen.

Was ist Coaching?
Coaching ist eine unterstützende Beratungsform und ein anerkanntes Personalentwicklungsinstrument für leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in besonderen Situationen. Die berufliche Rolle, Strategien zur Zieldefinition sowie die persönliche professionelle Entwicklung stehen dabei im Mittelpunkt der Arbeit. Coaching stabilisiert und qualifiziert Menschen, die speziellen beruflichen Anforderungen ausgesetzt sind. Seit gut dreißig Jahren findet diese Beratungsform bereits in der freien Wirtschaft ihre Anwendung. Mittlerweile hat sie auch im Gesundheitswesen Einzug gehalten und sich bewährt. Coaching hat immer mit einem Veränderungswunsch zu tun.

Wenn jemand sich und/oder Zustände verändern möchte, kann er oder sie das aus drei verschiedenen Sichtweisen angehen. Folgenden Fragen können in diesem Zusammenhang hilfreich sein:

  • Was ist zu beenden? Was funktioniert (so) nicht oder nicht mehr? (Ablösung von Mustern)
  • Was ist fortzusetzen? Was klappt gut? (Weiterentwicklung von Mustern)
  • Was ist zu beginnen? Was könnte ich noch tun? (Neuentwicklung von Mustern)


Grundlage für die Arbeit im Coaching ist echtes Interesse und Wertschätzung für das Gegenüber und das Wissen um die Entwicklungsfähigkeit von Menschen. Ganz wichtig sind dabei die Orientierung an und die Stärkung von Ressourcen statt des ständigen Blickes auf Defizite.

Wie läuft ein Coachingprozess ab?
Ein Coachingprozess läuft in der Regel folgendermaßen ab:

Wenn bei einem Mitarbeiter der Wunsch besteht, ein Coaching zu machen, wird ein Erstkontakt vereinbart. Absolute Verschwiegenheit ist die unabdingbare Voraussetzung für eine vertrauensvolle Arbeit. In dem Erstkontakt wir das Ziel für den Prozess geklärt. Dann wird entschieden, ob Coach und Coachee in den Coachingprozess eintreten wollen. Das eigentliche Coaching beginnt. Üblicherweise dauert eine Sitzung jeweils neunzig Minuten und findet an einem für beide Beteiligten neutralen Ort statt. Die Treffen finden möglichst in zwei- bis dreiwöchigem Abstand statt, zeitlich so weit auseinander, dass der Teilnehmer Erarbeitetes umsetzen kann, aber nicht so weit, dass die Anknüpfung schwer fällt.

Im Prozess selbst werden vielfältige  Methoden eingesetzt, um dem Teilnehmer zu ermöglichen, sein Verhaltensrepertoire selbstbestimmt zu erweitern. Der Prozess ist dann erfolgreich, wenn der Teilnehmer seine Lösung selbst findet. Der Coachingprozess endet mit einem Schlussgespräch, das entweder nur mit dem Teilnehmer oder, falls das Coaching empfohlen war, mit dem Teilnehmer und dem Auftraggeber stattfindet. In diesem Fall soll der Teilnehmer darüber entscheiden können, was er aus dem Prozessverlauf preisgibt. In jedem Fall wird im Schlussgespräch deutlich, was das Coaching bewirkt hat.

Der aufgezeigte Ablauf gewährleistet, dass ungestörtes Arbeiten möglich ist, dass konkrete Ziele mit dem Coaching verfolgt werden, dass Zeit für die Umsetzung des Erarbeiteten zur Verfügung steht und dass schließlich auch der Coach ein Feedback über seine Arbeit bekommt.

Mögliche Themen für ein Coaching

  • Führungsverhalten und Kommunikationsgestaltung
  • Kooperations- und Konfliktverhalten
  • Technologische, personelle, strategische oder strukturelle Veränderungen in Unternehmen und Organisationen
  • Projektgestaltung und Projektmanagement
  • Berufliche Standortbestimmung und Weiterentwicklung

 

Ihr Ansprechpartner ist:

Nina Wagener
Mitarbeiterin der IBF
Telefon: 0231 1843-31262
nina.wagener@joho-dortmund.de